Mittwoch, 22. Juni 2016

es geht voran!

Endlich kommt Bewegung in die Sache "Hausbau"!
Letzte Woche kam nach scheinbar endlosem Warten ja endlich die Bestätigung unseres Bankberaters, dass die Schwäbisch Hall unseren Darlehensantrag annimmt und wir 200.000 Euro Darlehen erhalten.
Alles weitere soll nur noch Formalität sein und wir warten nun darauf, dass der nette Herr sich meldet, damit wir einen Termin vereinbaren können. Schließlich müssen wir den ganzen Wahnsinn ja noch unterzeichnen und das auch noch mit den Eltern meines Mannes gemeinsam, da sie mit ihrer Bürgschaft für uns nun auch mit drin hängen.
Es hat im Endeffekt nur so lange gedauert mit der Gewährung des Antrages, weil die Schufa-Werte meines Mannes furchtbar schlecht sind. Komischerweise kann sich aber niemand erklären, warum dies der Fall ist - nicht einmal die Schufa selbst.
Aus diesem Grund und auf Drängen unseres Bankberaters hin, hat die Schwäbisch Hall dann letztendlich doch zu gestimmt, dass wir das Darlehen bekommen.
Soweit so gut.

Wir haben dann natürlich direkt unseren Architekten kontaktiert, der wahrscheinlich auch mental Purzelbäume geschlagen hat, als er gehört hat, dass es endlich los gehen kann.
Gerade eben haben wir nochmal mit ihm gesprochen und es geht wirklich voran! Am Dienstag haben wir einen Termin mit ihm, um den Hausbau-Vertrag zu schließen und auch, um noch ein paar Sachen mit ihm zu besprechen.
Ende dieser Woche oder Anfang nächste Woche (KW 26/27) werden die Vermessungsklötzchen (genau so hat er sie genannt!) auf dem Grundstück gesetzt und danach trifft er sich mit der Tiefbaufirma, mit der Arkover zusammenarbeitet.
Dann wird sich rausstellen, wie teuer die Baustellen-Einrichtung wird. Wahrscheinlich ziemlich teuer, denn unsere Auffahrt ist ja nicht gerade kurz!
Ich bin gespannt, ob sich deren Preis so sehr von dem unterscheiden wird, den wir bisher eingeholt haben.

Die Tiefbaufirma Tantow hat den Zuschlag vom Amt Achterwehr bekommen, sodass sie dafür zuständig sind, den Teil der Anschlüsse für die Stadt zu verlegen. Nach einem Gespräch mit dem Tantow-Menschen (sehr uriger Zeitgenosse mit Jeans-Shorts, Wollsocken und Hosenträgern...) hat sich dann herausgestellt, dass sie auch die Einrichtung der Baustraße sowie hinterher die Verlegung der Anschlüsse bis zur Straße erledigen würden.
Er hat ausgerechnet, dass etwa 70 m gemacht werden müssten. Auf diesen 70 m werden dann wohl 40-50 cm ausgekoffert und mit Kies neu aufgefüllt. Je nachdem wie tief die Kiesschicht im schon vorhandenen Boden ist, müsste man weniger als 40 cm auskoffern.
Das Ganze wird dann zwischen 5000- und 8000 Euro kosten.
Puh. Also mal abwarten was Arkover nächste Woche dazu sagt.

Der für uns zuständige Bauleiter war wohl vor ein paar Tagen schon mal da, um sozusagen die Lage zu checken und hat meinen Schwiegervater dort getroffen. Der hat ihm dann auch gleich mal den Vorschlag gemacht, dass Haus um einen halben Meter nach rechts zu verschieben, das zumindest hat der Bauleiter uns eben am Telefon gesagt.
Schöne Pläne - und das auch noch schön ohne uns. Naja, wird nun wohl trotzdem so gemacht, weil die Zufahrt dann einfach etwas breiter ist, schadet ja nicht.

Ich bin sehr gespannt auf Dienstag. So wie es jetzt aussieht, gehts ja wirklich Anfang Juli los :)

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